Mein neues Buch wurde aus ökonomischen und ökologischen Gründen – Buchpreis und Papierauswahl – in Schwarz-Weiß gedruckt. Damit verlieren die farbig gestalteten Grafiken und Fotos einen Teil ihrer Anschaulichkeit und ihres Ausdrucks. Ich habe mich deswegen entschlossen, diese Bilder in Farbe zur Verfügung zu stellen. Damit hoffe ich nicht nur über den Text, sondern auch über die sinnliche, farbige Wahrnehmung die Aussagen zu verstärken, die Sie zu einem aktiven Schritt für Ihre Gesundheit bewegen.

Bitte fühlen Sie sich frei, diese Bilder anderen Menschen zu zeigen oder in Vorträgen oder anderen Veröffentlichungen zu verwenden.

BIOFILM – DIE BARRIERE IM DARM

S. 150 / Eine Aufnahme mit einem Elektronenmikroskop

Hier sieht man Biofilmgemeinschaften als mikrobielle Besiedelungen, die in komplexe, selbstproduzierte polymere (große Molekülverbände) Matrizen mit einigen Mineralien und toxischen Substanzen eingebettet sind. Sie haften aneinander und sind für Medikamente und Naturmittel kaum zu durchdringen. Darin finden sich dann neben den pathogenen Keimen auch Pilze und Parasiten.

S. 155 / Eine kleine (circa 10 Zentimeter lange) Ausscheidung eines Biofilms

Dieser mit Wasser abgespülte Biofilm zeigt die Struktur des Darms wie ein Plastikabdruck. Auf Druck oder auf Zug kann man wahrnehmen wie sich der Biofilm wie eine Silikon-Plastik dehnen kann.

S. 160 / Ein Biofilm von circa 90 Zentimeter Länge

Wird im Verlauf einer Detox- Darmkur ausgeschieden. Was zunächst spektakulär aussieht, ist eigentlich ganz harmlos, denn Biofilme werden ohne Krämpfe einfach im Verlauf von drei bis fünf »Schüben« abgestoßen.

S. 160 / Ein Biofilm von circa 60 – 70 Zentimeter Länge

Nach der Einnahme einer Mischung aus Kokosrindenfaser und Okrapulver wird der 60–70 Zentimeter lange Biofilm ausgeschieden.

S. 182 / Ein Biofilm von circa 70 Zentimeter Länge

Eine circa 70 Zentimeter lange Ausscheidung von Biofilm. Der dünne Biofilm ist aufgequollen, mit Galle verfärbt und quasi wie ein »Latex«-Abdruck des Darms. Hier sieht man deutlich die Struktur des Dünndarms.

PVA-TECHNOLOGIE – DIE NEUE WUNDERMEDIZIN

S. 200

Stellen Sie sich vor, auf Ihrem Handy würde jedes Mal nach dem Anschalten als erstes der Hinweis erscheinen: »Telefonieren macht Sie unfruchtbar, löst verschiedene Krebserkrankungen aus, führt zu Demenz und verkürzt Ihre Lebensdauer um viele Jahre!«

S. 207

Sie müssen verstehen, dass Sie weder gesund werden noch gesund bleiben können, wenn Sie im gleichen toxischen Umfeld bleiben wie bisher – und ich sage bewusst »müssen«, denn daran können Sie sich nicht vorbeischummeln.

S. 208

Man kann sich dem Thema auch mit (Galgen)-Humor nähern!

S. 222

Werden solche Warnhinweise in 10 Jahren von der Regierung vorgeschrieben sein wie heute die Warnhinweise auf Zigarettenschachteln?

S. 234

EMFs stören den Schlaf. Da aber unser Schlaf die wichtigste und effektivste Heilmethode ist, die wir kennen, bedeutet gestörter Schlaf auch immer gestörte Heilung. Bitte erinnern Sie sich, dass Schlafentzug zu den übelsten Foltermethoden auf der Welt zählt!

S. 237

Sie haben wahrscheinlich schon tausendmal gehört, dass Mobiltelefone mit Gehirn- oder Brustkrebs in Verbindung gebracht werden können. Die Fakten sind aber leider noch schlimmer. Die Realität hat unsere Warnungen und Befürchtungen schon längst überholt.

S. 242

Deutsche Forscher haben 24 Stunden Handynutzung untersucht und wie sehr diese Strahlen die DNA schädigen. 1600 Röntgenaufnahmen entsprechen einem 24-stündigen Handygebrauch in der Schädigung der Erbanlagen in der Zelle.

S. 243

Was passiert wohl, wenn wir keine Kinder mehr zeugen können? Wir haben gute Gründe anzunehmen, dass der enorme Rückgang der Fruchtbarkeit, Libido, Spermienzahl, Testosteron und jeder andere Aspekt der männlichen reproduktiven Gesundheit mit der zunehmenden täglichen EMF-Exposition in Verbindung gebracht werden kann.

S. 246

EMFs könnten Ihre weiblichen Hormone & Sexualtrieb reduzieren und verfrühte Menopause auslösen. Kopfschmerzen, Depressionen, gestörter Zyklus, Schlaflosigkeit, das Gefühl, dass man jemandem an die Gurgel springen möchte – sind das Symptome einer frühen Menopause oder ist es etwas anderes?

S. 250

Deutsche Forscher haben 24 Stunden Handynutzung untersucht und wie sehr diese Strahlen die DNA schädigen. 1600 Röntgenaufnahmen entsprechen einem 24-stündigen Handygebrauch in der Schädigung der Erbanlagen in der Zelle.

S. 252

Rund 90 Prozent der chinesischen, japanischen und südkoreanischen Erwachsenen leiden unter Kurzsichtigkeit. Genau der gleiche Trend ist auch bei Kindern zu beobachten. Die Auswirkungen von EMFs auf Ihre Augen können noch schlimmer sein, wenn Sie eine Brille mit Metallrahmen tragen, die als Antenne dient und das vom Handy kommende Signal bündeln kann.

S. 254

Alzheimer-Risikoerhöhung für Menschen, die in der Nähe von Stromleitungen leben. Die Erhöhung des Risikos nach 1 Jahr entspricht 24 Prozent, über 5 Jahre schon 50 Prozent.

S. 257

Arterielle Plaque besteht teilweise aus überschüssigem Calcium. Das Herz wird durch die verstärkte Aufnahme von Calzium in die Zellen im Rhythmus gestört. Beides Trägt dazu bei, dass bei verstärkten elektromagnetischen Feldern vermehrt Herzinfarkt auftreten kann.

S. 259

Die durchschnittliche Exposition eines autistischen Kindes gegenüber hochfrequenten EMFs durch Mikrowellen von Mobiltelefonen und anderen drahtlosen Technologien ist 20-mal höher als die der nicht-autistischen Kinder. Das gleiche gilt für hyperaktive Kinder und Kinder mit Verhaltensstörungen.

S. 264

WLAN-Router verteilen die elektromagnetischen Felder über das gesamte Haus. Damit haben Sie überall Empfang, aber eben auch überall elektromagnetische Felder.

S. 271/1

»Gesunde« Kressesprossen ohne Einfluss eines Wi-Fi-Routers.

S. 271/2

»Kranke« Kressesprossen, die der Strahlung eines Wi-Fi-Routers ausgesetzt waren.

S. 347

Blut im Normalzustand ohne Einfluss von Mobilfunk. Die Blutplättchen schweben frei im Feld und gewährleisten damit gute Fließeigenschaften. Außerdem bieten sie durch die größtmögliche Oberfläche an der Außenseite der Blutplättchen eine optimale Transportfunktion für Sauerstoff.

S. 348/1

Bei dieser Aufnahme von Blut in einem Dunkelfeldmikroskop unter EMF-Strahlung kann man erkennen, wie es durch die Benutzung eines Smartphones zu einer sogenannten Geldrollenbildung im Blut kommt. Geldrollenbildung führt zu ungünstigen Fließeigenschaften und einer verringerten Oberfläche der Blutplättchen.

S. 348/2

Das Blut auf dieser Aufnahme stand unter dem Einfluss eines Telefonats mit einem Smartphone, wobei gleichzeitig das PVA-Feld mithilfe der PVA-Technologie aktiviert wurde. Die Ähnlichkeit mit dem ersten Bild ohne Mobilfunkbelastung ist offensichtlich. Es zeigen sich alle optimalen Eigenschaften des Blutes, so als wäre es keinen künstlichen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt.

S. 351

Im oberen Bild sieht man eine Wärmebildaufnahme ohne EMF-Belastung.

Im unteren linken Bild eine Aufnahme derselben Person nach 10 Minuten Benutzung eines Smartphones (iPhone 6) mit entsprechender Erwärmung des Bereichs um das Ohr.

Die untere rechte Aufnahme zeigt dieselbe Person nach einem 10-minütigen Telefongespräch mit einem iPhone 6 und einem Gerät mit PVA-Technologie (im hohen Ordnungsfrequenzbereich).

Die Farbskala zwischen den beiden unteren Bildern zeigt links »kalte« Farben (Blau, Grün) und rechts die Farben, die die Wärme der Haut anzeigen (Gelb, Orange, Rot).

S. 352/1

Diese thermografischen Bilder zeigen den Zustand (einmal Handrücken, einmal Handinnenfläche) der Hände vor …

S. 352/2

… und nach einer 10-minütigen Behandlung mit einem PVA-Gerät.

S. 353/1

Dieses Bild zeigt die Mikrozirkulation vor der Behandlung.

S. 353/2

Dieses Bild zeigt die Mikrozirkulation nach der Behandlung.

S. 355/1

Eine Patientin mit MALT-Lymphom.

S. 355/2

Eine Patientin mit MALT-Lymphom – vor der Behandlung.

S. 355/3

Eine Patientin mit MALT-Lymphom – nach der Behandlung.

S. 356/1

Diese Patientin hatte am Unterschenkel eine Narbe von circa 8 Zentimetern Länge, die circa 3 Millimeter erhaben war. Nach zwei Behandlungen mit den Heilfrequenzen auf dem oberen Bereich der Narbe kann man deutlich den Unterschied zum unteren unbehandelten Bereich der Narbe sehen. Die Aufnahme wurde direkt nach der zweiten Behandlung gemacht, wobei man noch den Abdruck des runden Therapieaufsatzes erkennen kann.

S. 356/2

Mr. Thompson hat freundlicherweise zugestimmt, seine erfolgreiche Haarwuchsbehandlung bildlich zu dokumentieren. Er bekam circa einen Monat lang ein Proteingel sowie eine spezielle Bestrahlung mit einem von Vian Li konzipierten Gerät. Bei den Bildern sind jeweils die Vorher-Nachher-Fotos gegenüber gestellt.

S. 357

Mr. Thompson hat freundlicherweise zugestimmt, seine erfolgreiche Haarwuchsbehandlung bildlich zu dokumentieren. Er bekam circa einen Monat lang ein Proteingel sowie eine spezielle Bestrahlung mit einem von Vian Li konzipierten Gerät. Bei den Bildern sind jeweils die Vorher-Nachher-Fotos gegenüber gestellt.

ES GIBT ZWEI WEGE ZU LEBEN:
DER EINE WEG IST, ALS GÄBE ES KEINE WUNDER
UND DER ANDERE WEG, ALS WÄRE ALLES EIN WUNDER.

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