Fulvinsäure

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Karstädts Fulvinsäure – 60 verschiedene Mineralien und Spurenelemente

Fulvinsäuren weisen eine hohe biologische Aktivität auf und sind besonders klein. Organische Fulvinsäuren entstehen durch Mikroorganismen, den sogenannten SBOs im Boden. In diesem aktiven Prozess wird es den Pflanzen ermöglicht die Nähr- und Mineralstoffe vom Boden aufzunehmen. Komplexe Kohlenhydrate fließen durch die Pflanze, um die Zellen zu ernähren. Manche fließen wieder zu den Wurzeln zurück. Dort ernähren sie die Mikroorganismen, die wiederum Fulvinsäure produzieren. Dies ist der Kreislauf der Natur zum Nutzen von Pflanze und Mikroorganismus.

Fulvinsäure ist damit eingebunden in verschiedene biochemische Reaktionen in Körpern und Pflanzen. Sie wirken direkt ein auf den Stoffwechsel auf zellulärer Ebene. Wie man an Studien sehen kann sind Fulvinsäuren lebensnotwendig, um ausreichende Mengen von Mineral- und Nährstoffen in Wasser zu lösen und als lebensspendende Energie den Zellen zur Verfügung zu stellen.

Da sich Fulvinsäuren an Toxine und Schwermetalle anbinden und damit für eine äußerst effektive Entgiftung sorgen, besteht gleichzeitig eben gerade dadurch ein eine besondere Vorsicht bei der Auswahl der angebotenen Fulvinsäuren. Es gibt einige Anbieter, die Fulvinsäuren aus mit Schwermetallen und Umweltgiften kontaminierten Gebieten anbieten mit dem Hinweis die Fulvinsäuren zu reinigen. Das ist schlichtweg nicht möglich. Karstädts Fulvinsäure stammt aus Gebieten, die nicht kontaminiert sind.

Karstädts Fulvinsäure zeichnet sich durch zahlreiche Eigenschaften aus, die sich alle in hervorragender Weise positiv auf unsere Gesundheit auswirken.

Fulvinsäure von bester Qualität beinhaltet über 60 verschiedene Mineralien und Spurenelemente in bioverfügbarer Form.

Sie sind Hunderte mal kleiner als Zellen und werden in absolut bester aufnehmbarer Form angeboten. Jede andere Substanz, ob Vitamine, Enzyme, Heilkräuter, Tinkturen und alle anderen Nährstoffe, die wir für unsere Gesundheit zu uns nehmen, werden durch Fulvinsäure in ihrer Aufnahme optimiert. Neben Wasser und Sauerstoff ist Fulvinsäure die wohl essentiellste Substanz für unser Leben.
Kaum ein anderer Bereich für die Gesundheit ist so unterschätzt und missverstanden wie die Rolle von Mineralien für unseren Körper und für unsere Gesundheit. Unser materieller Körper besteht an erster Stelle aus Mineralien. Schon in den ersten biblischen Texten lesen wir, dass wir aus Lehm geformt sind – eben der mineralstoffreichen Basis unserer Mutter Erde. Dazu kommen dann 70% Wasser sowie der „Odem“ und schon ist die Basis geschaffen für einen Organismus wie den Menschen. Auch die Ursuppe allen Lebens – das Meer – ist eine Mineralien-Wasser Mischung. Alles wird – neben dem Wasser – aus diesen Mineralien gebildet: Aminosäuren, Zellen, Gewebe und Organe. Vitamine können nur funktionieren, wenn der Mineralienhaushalt stimmt. Jede Funktion und der gesamte Stoffwechsel ist nur so gut wie die Balance und das richtige Verhältnis dieser Mineralien im Körper. Jeder Mangel an einem oder mehreren Mineralien bzw. eine Anhäufung von nicht bioverfügbaren Mineralien kann sich immer auch in körperlichen und energetischen Beschwerden äußern. Nobelpreisträger Linus Pauling – bekannt als der Vitamin C-Papst – sprach davon, dass sich jede Erkrankung immer auf einen Mineralienmangel zurückführen lässt.

Zu diesen Mineralienmängeln kommt es aus drei Ursachen. Einmal sind unsere Böden inzwischen sehr mineralienarm. Man spricht von nur 10-15% des Mineraliengehaltes eines Ackers heutzutage im Vergleich zu einem Acker vor 70-80 Jahren. Ein Beispiel: Der Eisengehalt eines Apfels wurde 1950 noch mit 4,3mg gemessen. 1998 waren es noch 0.18 mg und heutzutage misst man nur noch im Durchschnitt 0,12 mg. Für den gleichen Eisengehalt müssten wir heute 36 Äpfel essen im Vergleich zu dem einen Apfel vor 60 Jahren. 1936 (also vor 80 Jahren!) hat das Landwirtschaftsministerium der USA veröffentlicht, dass „ alle Böden in den USA ohne Ausnahme an Mineralstoffmangel leiden“. 1992 dokumentierten Wissenschaftler auf dem Weltgipfel in Brasilien, dass auf der ganzen Welt die Böden ausgelaugt und nahezu ohne Mineralstoffe seien. Die USA ist der Vorreiter mit einer Quote von 85% Mineralienmangel.

Zweitens verbrauchen wir Menschen durch den zunehmenden Stress und daraus folgender Übersäuerung viel mehr Mineralien als frühere Generationen mit mehr Ruhepausen und Erholungsphasen. Denken Sie nur an den lärmenden Stresspegel in Städten, Verkehrsmitteln, mit Elektrosmog, Umweltgiften und ständigem Licht. An dritter Stelle steht die mangelnde Fähigkeit unseres Verdauungssystems die aufgenommenen Mineralien zu verwerten und aufzunehmen.

Hier kommt der Schlüssel Fulvinsäure ins Spiel

Um es vorwegzunehmen: Fulvinsäure ist das verlorene Kettenglied in der Aufnahme aller Nährstoffe. Der Mangel an Fulvinsäure ist inzwischen von vielen Wissenschaftlern anerkannt als ein überaus entscheidender Faktor für Defizite an Nährstoffen und damit eine bedeutende Ursache für Mangelerscheinungen. Ohne Mineralien und Elektrolyte leidet jeder Stoffwechsel auf der Zellebene. Der Austausch von Nährstoffen und kann nur stattfinden, wenn diese Nährstoffe unserem Körper in einer verwertbaren Form angeboten werden. Entscheidend dafür ist die Aufschlüsselung aller Nährstoffe in kleinste Bestandteile sowie eine ausreichende elektrische Ladung.

Organische Fulvinsäure wird von sogenannten erdgebundenen Mikroorganismen „SBOs“ (soil-based organisms) gebildet. Über SBOs kann man im Uwe Karstädts Buch „Die 7 Revolutionen der Medizin“ über das Nahrungsergänzungsmittel Natures Biotics ausführlich lesen. Fulvinsäure entsteht durch die „Verdauung“ zerfallenen prähistorischen Pflanzenmaterials. Hier werden Ablagerungen dieser uralten Humusschichten in Huminsäuren oder Fulvinsäuren umgewandelt. Fulvinsäuren sind biologisch aktive Mischungen organischen Säuren, die wasserlöslich sind. Sie lösen sich in jeglichem Milieu auf von sauer bis basisch. Fulvinsäuren sind sehr klein und werden damit leicht in die Zelle aufgenommen. Als organische Elektrolyte sind Fulvinsäuren fähig andere Substanzen auszubalancieren. Dies ist eine der belebenden Fähigkeiten von Fulvinsäure.

Kommen wir zurück zu den Mineralien, die man heutzutage vermarktet: Kolloide – das sind gallertartige – Mineralien sind vom Körper kaum zu verwerten. Auch wenn sie mit Kohlehydraten, verschiedenen Zuckern oder Aminosäuren verbunden werden, ist die Aufnahme nur sehr bescheiden. Beworben werden die kolloidalen Mineralien mit einer propagierten 95% Aufnahme in die Zellen. Das ist sehr weit weg von der Wahrheit.

Organische kolloide Mineralien sind sehr große Moleküle. Die Möglichkeit diese Mineralienkluster zu verdauen ist fast unmöglich. Sie zur Zelle zu bekommen und durch die Zellwand zu schleusen ist noch kritischer. Der Schlüssel diese Mineralien optimal aufzunehmen besteht in einem Biofaktor: der organischen Fulvinsäure. Die meisten organischen Mineralienpräparate weisen nur so geringe Mengen Fulvinsäure auf. Leider ist die Bedeutung selbst vielen Ernährungsexperten nicht bekannt. Dabei ist die Fulvinsäure von größtem Einfluss zur Aufnahme von Mineralien und anderen Nährstoffen. Fulvinsäure kommt nur selten in Nahrungsergänzungen vor. Sie ist instabil und müsste demnach auch gesondert behandelt werden. Deswegen gibt es die Fulvinsäure auch als ein spezielles Präparat.

In wissenschaftlichen Kreisen mit dem entsprechenden Fachwissen zählt Fulvinsäure als das Synonym für Lebenselixier. Ohne Fulvinsäure sind ein Leben und vor allem ein gesundes, vitales Leben nicht vorstellbar. Das mag für viele Menschen erst einmal übertrieben klingen. Wenn man aber die Bedeutung von Humus für den Ackerbau und ein gesundes Pflanzenwachstum kennt, kann man ahnen, was Fulvinsäure auch für den menschlichen Organismus bedeutet.

Pflanzen sind nur so gut oder schlecht wie ihr Mineralstoffgehalt. Der Geschmack eines Nahrungsmittels ist zum größten Teil vom Mineralstoffgehalt abhängig. Der Geschmack einer Pflanze ist aber für unsere Sinnesorgane der Indikator für Nährstoffgehalt und Nährwert. Ein ausgelaugter Boden kann alles Mögliche produzieren, aber eben keine Mineralien. Mit den modernen Düngemitteln wird zwar noch ein Ertrag gebracht. Die so produzierten Nahrungsmittel sind aber nur noch leere Hülle. Überdies können künstliche Dünger auch mineralische Ionen in unlösbare Komplexe verwandeln. Damit sind sie für Pflanzen nur noch schwer aufzunehmen und zu verstoffwechseln. Außerdem vernichten Pestizide und Unkrautvernichter in großen Dimensionen die Mikroorganismen. Damit kann nicht mehr stattfinden, was lebensnotwendig ist: nämlich die Mineralstoffe so aufzuschlüsseln und zu zerkleinern, dass die Wurzeln der Pflanze sie aufnehmen können. Ein Großteil der Stoffe bleibt unverwertbar, die noch im Boden übrig sind. Die moderne Landwirtschaft schlägt hier also doppelt zu und hinterlässt „verbrannten Boden“.

Vorbeugung vor einem Mineralienmangel

Wer also einem Mangel an Mineralien vorbeugen will bzw. die verschiedenen Mängel ausgleichen will sollte folgende Maßnahmen durchführen:

  • Die Beseitigung des Biofilms mit Karstädts Darm Detox
  • Beachtung einer Darmflora aufbauenden Diät (lesen Sie dazu den Artikel „Darmflora Aufbau nach Karstädts Darm Detox“)
  • Achten Sie auf eine Zufuhr von hochwertigen Darmbakterien als Nahrungsergänzungen
  • Beugen Sie einem zu hohen Mineralienverbrauch vor durch gutes Stressmanagement
  • Versorgen Sie sich mit pflanzengebundenen Mineralien

Wer sich zusätzlich ein Bild verschaffen will über seinen Mineralienstatus kann sich über eine Auswertung einer Haarmineralanalyse darüber Klarheit verschaffen.

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